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Lübecker Museen

ACHTUNG!
Die LÜBECKER MUSEEN können wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten und Eintrittspreisen besucht werden.
Auf dieser Webseite finden Sie alle Informationen zu den Ausstellungen und Sonderausstellungen der Lübecker Museen in Bildern, Video-Clips und Berichten, wie auch einen Rückblick auf die Sonderausstellungen aus 2019.

Lübecks Museen, die sich fast ausschließlich im großem Museum der Lübecker Altstadt, dem Unesco-Weltkulturerbe befinden, beinhalten Kunst und Kulturgeschichte der verschiedensten Epochen, vor allem aus der Hansezeit. Aber auch Natur und Umwelt, haben hier ihren Platz. Literatur, zu finden im Buddenbrookhaus, Günter-Grass-Haus und politisches im Willy-Brandt-Haus. Übrigens, alle Lübecker Museen sind sehenswert und einige der Museen gehören zu den schönsten Deutschlands.
Auf unseren Rundgängen kommen wir an allen Musen vorbei. Nehmen Sie sich die Zeit für einen Besuch derselben, es lohnt sich.

2020 Im Bann des Nordens

Das Jahr 2020 steht für die LÜBECKER MUSEEN ganz im Zeichen des Nordens. Damit wird an die lange, historisch gewachsene Beziehung der Hansestadt Lübeck als Tor zum Norden angeknüpft, in wirtschaftlicher wie auch in kultureller Hinsicht. In mehreren Museen der Hansestadt geht es daher in diesem Jahr durch entsprechende Sonderausstellungen „gen Norden“:
Den Auftakt macht die Kunsthalle St. Annen, die sich ab dem 26. Januar unter dem Titel „Frischer Wind aus dem Norden!“ den Naturmotiven in der Helsinki School widmet, einer Gruppe von Fotokünstlern aus dem Umfeld der Aalto University of Arts, Design and Architecture der finnischen Hauptstadt, die internationale Bekanntheit erlangte. Es sind Fotos zu sehen, in denen die Natur im Verhältnis zu Mensch und Kultur, im Hinblick auf die Veränderungen der Umwelt aufgrund des Klimawandels oder in Verbindung mit der nordischen Mythologie im Mittelpunkt steht. Diese werden ausgewählten Sammlungswerken der nordischen Moderne, z.B. von Osmund Hansen und Per Kirkeby gegenübergestellt. Außerdem ist ein buntes Begleitprogramm mit diversen Führungen, einem finnischen Kurzfilmabend, einem Vortrag über die Sami sowie einer
Finnischen Party geplant.

Schon Ende Februar folgt das nächste Nord-Thema: Das Museum für Natur und Umwelt
bietet unter dem Titel „Land Küste Meer“ Einblicke in die Schatzkammern des Nordens.
Die Ausstellung, ein erstes gemeinsames Projekt von elf naturwissenschaftlichen Museen
und Sammlungen der Nord- und Ostsee-Region, kurz NORe e.V., zeigt Objekte aus
den beteiligten Häusern, die von Evolution und Biodiversität speziell in Norddeutschland
zeugen und zugleich aufzeigen, wie die Menschen die Welt verändert haben.

Ebenfalls im St. Annen-Museum, allerdings unter der Flagge der Völkerkundesammlung,
begegnen sich ab August der Polarkreis und Lübeck. Die Sonderausstellung „Nordwärts
/ Südwärts“ widmet sich Kulturen rund um den Polarkreis und insbesondere Skandinaviens
mit dem Augenmerk auf Tourismus, Wirtschaftsbeziehungen, Schamanismus, Literatur,
Kunst und Klimawandel und hinterfragt die klassische Wahrnehmung von Nord-
Süd-Beziehungen kritisch.

Den Schlusspunkt im Streifzug durch den Norden bildet schließlich die Ausstellung
„Das andere goldene Zeitalter. Johan Ludvig Lund und der dänisch-deutsche Künstlerkreis“,
die sich ab dem 27. September erstmals mit dem Historien-, Porträt- und Landschaftsmaler
Lund beschäftigt, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine zentrale
Rolle in der Kunst der Romantik spielte und mit Künstlern wie Caspar David Friedrich
und Friedrich Overbeck befreundet war.

Infopoint und Museumsshop „Buddenbrooks am Markt“

Das neue Informationscenter mit Museumsshop des Buddenbrookhauses ist eröffnet. Unter dem Titel „Buddenbrooks am Markt“ können Interessierte hier für die Dauer der Neugestaltung des Literaturmuseums mittels Touchscreen Informationen zum Stand des Umbaus und zum Angebot der LÜBECKER MUSEEN einholen oder die klassischen Souvenirs des Buddenbrookhauses wie Bücher, Postkarten und kleine Präsente rund um das Lübeck der Buddenbrooks erwerben. Zugleich wird der Shop künftig als Treffpunkt für Gruppenführungen dienen.

Zusätzlich wird in einem „Laborraum“ die Arbeit am Buddenbrookhaus-Projekt die nächsten Jahre auch unter Einbeziehung der Öffentlichkeit stattfinden.

Geöffnet ist „Buddenbrooks am Markt“ ab sofort von Montag bis Samstag zwischen 11 und 18 Uhr, im Lübecker Rathausinnenhof

  • 1) Holstentor Museum
  • 2) Europ. Hansemuseum
  • 3) Buddenbrookhaus
  • 4) St. Annen Museum
  • 5) Museum Natur u. Umwwelt
  • 6) Behnhaus
  • 7) Willy-Brandt-Haus
  • 8) Günter-Grass-Haus
  • 9) Katharinenkirche
  • 10) TheaterFigurenMuseum
  • 11) Museumshafen
  • 12) Industriemuseum
  • Passat Travemünde
  • > Rückblick auf die Sonderausstellungen <

Das Holstentor. Wahrzeichen und Museum

Das Holstentor gehört mit zu den bekanntesten Bauwerken Deutschlands
CONCORDIA DOMI FORIS PAX
(Drinnen Eintracht Draußen Frieden)
Die vergoldete Inschrift über dem Torbogen.

Neben dem Brandenburger Tor, dem Kölner Dom und der Münchener Liebfrauenkirche gibt es wohl kaum ein anderes deutsches Bauwerk, das sich weltweit einer derartigen Popularität erfreut, wie das Lübecker Holstentor. Es ist das stolze Symbol der Geschichte Lübecks als reichsfreier Stadt und ihrer Vormachtstellung im Oststeeraum - und ein Inbegriff aller Vorstellungen von Hanse, Handel, Macht und Reichtum, mithin von allem, was die historische Bedeutung Lübecks ausmacht. Im Inneren des in den Jahren 1464-1478 errichteten Baudenkmals befindet sich hinter bis zu 3,50 Meter dicken Mauern die Ausstellung „Die Macht des Handels".

  • © Museum Holstentor
  • © Museum Holstentor
  • © Museum Holstentor
  • © Museum Holstentor

Ausstellung: Die Macht des Handels

Lübeck als bedeutendster Handelsplatz im ganzen Ostseeraum

Lübecks Position im Zentrum der nordeuropäischen Handelswege machten die Stadt zur Königin der Hanse - das Holstentor ist ihr Wahrzeichen. In der Ausstellung wird man in die Wirkungsstätten des Fernhandelskaufmanns sowie in die Geschichte der Stadt, in ihre Topografie und Architektur eingeführt. Daneben beleuchtet sie die Seefahrt, das Marktgeschehen und das Recht im Mittelalter. Das Museum regt zum Entdecken und Erforschen an: Die gehandelten Waren kann man riechen, man kann den Bürgermeister hören, wie er auf dem mittelalterlichen Markt Recht spricht, das historische Lübeck wird im Film und im großen Stadtmodell vorgestellt, Schiffsmodelle und nautische Geräte zeigen den Kaufmann auf großer Fahrt. Und auch die Strafrechtsinstrumente der mittelalterlichen Rechtsprechung, von der Streckbank bis zum Keuschheitsgürtel, werden gezeigt.

Europäisches Hansemuseum.

Mut, Macht und Mythos- auf den Spuren der Hanse.

Als niederdeutsche Kaufleute aus Soest, Münster, Groningen und Lübeck im Jahr 1193 am Ufer des Flusses Newa landeten, ahnten sie noch nicht, dass sie eine mächtige Vereinigung mitbegründeten, die ab dem 14. Jahrhundert als „Dudesche Hense“ bekannt wurde. Was zunächst ein loser Verbund von Fernkaufleuten für anstehende Handelsgespräche in der Stadt Nowgorod war, sollte sich in den nächsten Jahrhunderten zum einflussreichsten Wirtschafts- und Städteverbund Nordeuropas entwickeln.

Die Hanse
Das Europäische Hansemuseum Lübeck zeigt die facettenreiche Entwicklung des anfänglichen Kaufmannsbundes hin zu einer nordeuropäischen Großmacht mit einem Netz von über 200 Partnerstädten. Der Wagemut der Hansekaufleute, das Leben in der Fremde, Reichtum, Prunk und Pracht sowie der alles Handeln bestimmende Glaube sind ebenso Thema der Ausstellung wie die endgültige Auflösung des einstigen Handelsnetzwerkes. Dabei wird den Besuchern die Möglichkeit gegeben, besondere Schlüsselereignisse der Hansegeschichte in rekonstruierten Szenen zu erkunden. So können sie zum Beispiel nachvollziehen, wie sich eben jenes Zusammentreffen an der Newa abgespielt haben könnte, während sie an zwei originalgetreu nachgebauten Koggen vorbeigehen.

In der Ausstellung veranschaulichen zudem zahlreiche wertvolle Originalobjekte, seltene Dokumente, Gemälde und Sammlungsstücke eindrucksvoll das Leben und Arbeiten der niederdeutschen Kaufleute. Zu den Besonderheiten gehören unter anderem Gold- und Silbermünzen aus dem Lübecker Münzschatz, die seit Mitte des 16. Jahrhunderts in der Hansestadt vergraben waren. Außerdem wird den Besuchern an interaktiven Medienstationen und durch Informationsgrafiken ermöglicht, wirtschaftliche Zusammenhänge, Reiserouten und das Alltagsgeschehen zur Zeit der Hanse ausführlich zu ergründen.

Quelle: Europäisches Hansemuseum

© Europäisches Hansemuseum / Fotos: Olaf Malzahn

Burgkloster

Das Burgkloster, ursprünglich " Maria-Magdalenen-Kloster, ist ein ehemaliges Lübecker Dominikanerkloster. Dieses ist in das Europäische Hansemuseum intregiert und geht nahtlos ineinander über.


Burgkloster zu Lübeck
Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Hansemuseums ist das Burgkloster zu Lübeck, eine der bedeutendsten mittelalterlichen Klosteranlagen Norddeutschlands. Der ehemalige Dominikanerkonvent aus dem 13. Jahrhundert wurde mit Hilfe von Bundesmitteln aufwendig saniert und restauriert und wird in Zukunft besonderer Aufsicht unterliegen, um die architektonischen und künstlerischen Hinterlassenschaften weiterhin zu konservieren. In einem gesonderten Rundgang durch das Kloster erfahren die Besucher mithilfe eines Audioguides Einzelheiten zur Geschichte des Klosters. Außerdem können sie sich die besonderen Schmuckfußböden in der Sakristei und dem Hospital, Wandmalereien aus verschiedenen Epochen und die für den Konvent äußerst bedeutsamen Schlusssteine der Gewölbe erläutern lassen. Die Nutzungsgeschichte des Burgklosters hat zahlreiche Dimensionen und reicht bis in die unmittelbare Gegenwart. Es war nach der Reformation Armenhaus, später Hospital, dann Gefängnis und mit einer baulichen Ergänzung auch Gerichtsgebäude. Die Sozialgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts, der Nationalsozialismus sowie die Nachkriegsgeschichte haben an diesem Ort ihre Spuren hinterlassen, die erhalten und nachvollziehbar gemacht worden sind.

Quelle: Europäisches Hansemuseum.


© Europäisches Hansemuseum / Fotos: Thomas Radbruch / Olaf Malzahn

Europäisches Hansemuseum
An der Untertrave 1
23552 Lübeck

Besuchen Sie die Internetseite des Hansemuseums: www.hansemuseum.eu

Zu finden in "Rund um das Burgtor"

Buddenbrookhaus

Weltliteratur vor Ort erleben im Buddenbrookhaus: Die aufwändig verzierte Fassade des Buddenbrookhauses krönt eines der außergewöhnlichsten Literaturmuseen weltweit. Hier wird nach Thomas Manns nobelpreisgekrönten Roman ‚Buddenbrooks‘ (1901) ein Stück Literatur begehbar. Die Dauerausstellungen berichten von der Familie Mann und der Entstehung des Romans ‚Buddenbrooks‘, wechselnde Sonderausstellungen bereichern das literarische Erlebnis.

Die Buddenbrooks sind umgezogen

Die Buddenbrooks nutzen dies als Chance, sich für ein paar Jahre im Lübecker Stadtpalais Behnhaus zu präsentieren. Standesgemäßer könnte kaum ein anderer Ort für die literarischen Bewohner sein: Eindringlich vermittelt das Museum Behnhaus ein Gefühl für die Lebenswelt der Buddenbrooks und der Lübecker Kaufmannschaft, der Heinrich und Thomas Mann entstammen. In der Ausstellung „Buddenbrooks im Behnhaus“ erzählt Tony Buddenbrook persönlich von ihrem berühmten Erschaffer Thomas Mann und dessen Bruder Heinrich.
Museum Behnhaus-Drägerhaus, Königstraße 9-11 23552 Lübeck
  • Buddenbrooks im Behnhaus

    Durch diese Ausstellung führt Antonie „Tony“ Buddenbrook, Protagonistin aus Thomas Manns weltberühmtem Roman „Buddenbrooks“. Diese Romanfigur schien zur Präsentation der Ausstellung aufgrund ihrer Lust am Erzählen, ihrer Begeisterungsfähigkeit für Neues sowie ihres Engagements für Familie und Stadt bestens geeignet.

Das NEUE Buddenbrookhaus

Das Buddenbrookhaus soll baulich um sein Nachbargrundstück, in zweijähriger Bauzeit, erweitert werden und eine völlig neue Dauerausstellung erhalten. Die drei Lübecker Architekten, Jörn Simonsen, Inga Mueler-Hagen und Lothar Többen, haben den europaweiten Wettbewerb gewonnen. Der Siegerentwurf geht besonders sensibel mit dendenkmalgeschützten Fassaden im Bestand um. Die berühmte Barockfassade des Buddenbrookhauses stellt mit dem gotischen Giebel der Mengstraße 6, eine gelungene bauliche Verbindung her. Nur die historischen Fassaden und einige Brandmauern wie auch die historischen Keller bleiben bestehen. Der Rest wird abgerissen und neu errichtet. Das geplante Gebäudevolumen steht in einem angemessenen Verhältnis zu den Fassaden.

Ein Treppenhaus verbindet die beiden Häuser in der Mengstraße die zu einem Literaturmuseum zusammenwachsen. Damit verdoppelt sich die Fläche für die Ausstellung. Die historische Kaufmannsdiele entspricht in ihrerAusgestaltung in besonderem Maße den Anforderungen der Ausstellung. Zudem wird ein schlüssiger Rundgang ermöglicht, der in überzeugender Weise die wesentlichen kuratorischen und funktionalen Vorgaben erfüllt.“

Auch Kultursenatorin Kathrin Weiher überzeugte an dem Entwurf, insbesondere die Rückkehr zu dem einstigen historischen Raumeindruck in der Diele des neuen Buddenbrookhauses. So werde ein Gefühl für das Lübeck des späten 19.Jahrhunderts und die Welt der Buddenbrooks geschaffen.

Die rückwärtige Fassade der beiden Gebäude wird völlig neu gestalltet und die Durchfahrt zum Parkhaus verändert. Anfang 2020 wird mit den Baumaßnahmen begonnen, die voraussichtlich Ende 2023 fertiggestellt werden. Bis dahin wird die derzeitige Ausstellung, in Teilen, im Behnhaus-Drägerhaus gezeigt.

Das Museum Buddenbrookhaus
Mengstraße 4
23552 Lübeck

Zu finden unter "Die sieben Türme"

St. Annen Museum

Das Museumsquartier St. Annen umfasst die Kunsthalle St. Annen und das St. Annen-Museum.

Das St. Annen-Museum gilt als eines der schönsten Museen Deutschlands. Es befindet sich in den Räumen des St. Annen-Klosters, das 1502 zur Unterbringung der unverheirateten Töchter Lübecker Kaufleute gegründet wurde. Später wurde es Armen- und Waisenhaus, Werk- und Zuchthaus. Seit 100 Jahren wird das Bauwerk als Museum genutzt und präsentiert die Welt des Mittelalters in Lübeck vom 13. bis zur ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Mit seinen 28 prächtigen Altären, seinen Tafelbildern und etlichen Holz- und Kalksteinskulpturen gehört es zu den bedeutenden Museen der Bundesrepublik.

  • © Michael Haydn
  • © Michael Haydn
  • © Michael Haydn
  • © Michael Haydn

Der Herkunft auf der Spur

  • Der Herkunft auf der Spur –

    „Provenienzforschung ist ein Thema, das die Museumswelt noch lange beschäftigen wird“, sagt Steffi Grapenthin, Provenienzforscherin in den Lübecker Museen. „Museen sind öffentliche Institutionen; so halte ich es für grundlegend, schwierige Sachverhalte aufzuklären und offen damit umzugehen“, betont Dr. Dagmar Täube, Leiterin des St. Annen-Museums.

  • Von Gotthardt Kuehls „Braudiele“ über Silberlöffel und Tabaksteller bis hin zu Glasfragmenten reichte die rege Ankaufs- und Sammelpolitik des damaligen Museumsdirektors Hans Schröder. Er leitete die Museen für Kunst und Kulturgeschichte von 1933 bis 1946 und kaufte im gesamten Deutschen Reich bis nach Wien für die Lübecker Museen ein.

  • Nach der für die Lübecker Museen verheerenden Palmarum-Nacht im März 1942 erhielt er eine hohe Entschädigungssumme, mit der er in den besetz-ten Niederlanden und in Belgien zum Ausgleich der Verluste niederländische Gemälde und Möbel einkaufte. Die Suche nach unrechtmäßig erworbenen Objekten aus seiner Amtszeit und deren Erforschung bietet auch interessante Einblicke in die Lübecker Sammlungs- und Museumsgeschichte der NS-Zeit.

  • Die Ausstellung ist hausübergreifend im Museum Behnhaus Drägerhaus und im St. Annen-Museum zu sehen. Auch in den Dauerausstellungen der beiden Häuser befinden sich Objekte, die im Rahmen des Projekts untersucht wurden. Sie sind mit zusätzlichen Objektschildern gekennzeichnet, die Aufschluss über die Herkunft und den Erwerb geben.

Danziger Paramente

Rund die Hälfte des berühmten Danziger Paramentenschatzes gehört als Dauerleihgabe der Evangelischen Kirche Deutschland seit 1990 zu den Highlights des St. Annen-Museums. Es handelt sich um kostbarste Gewänder für den Gottesdienst. Byzantinische und italienische Seiden als Samt verarbeitet, mit feinsten Stickereien aus purem Gold zeigen den hohen Wert, der diesen Gewändern ehemals zugemessen wurde. Sie stammen aus der ehemaligen Marienkirche in Danzig und sind vorwiegend im 14. und 15. Jahrhundert entstanden.
Die Danziger Paramente wurden in Lübeck einige Jahre einige nicht mehr gezeigt. Jetzt werden erstmals wieder, in dem neuen Mittelalter-Raum, des ehemaligen Kloster,ausgewählte Stücke gemeinsam mit der Dalmatik Heinrich II. Bocholt aus Lübeck konservatorisch optimiert in die Dauerausstellung des St. Annen-Museums integriert.

  • Dalmatik des Hinrich Bocholt II.

    Diese leuchtend gelbe Seiden-Dalmatik wird ursprünglich für die Kapelle des dänischen Hofes geschaffen. Die wohl in Italien gefertigten Borten zeigen auf der Vorderseite Christus mit mit Zwei Aposteln und auf der Rückseite die Muttergottes mit dem Hl. Petrus und Paulus.

  • Liturgisches Gerät

    Als Liturgisches Gerät bezeichnet man die Gegenstände, die für den Gottesdienst, vor allem für die Abendmahlsfeier, benötigt werden.

  • Zwei Almosenbeutel

    Norddeutschland 15. Jahrhundert, Seide, Stickerei. der Begriff "Beutelscheider stammt aus dem Mittelalter. Man hängte den Beutel an Gürtel. Da sie zugleich der Repräsentation dienten, waren sie oft aus edlen Materialien hergestellt. Angelockt von dieser Beute machten die "Beutelschneider" ihrem Namen alle Ehre.

  • Chormantelschild mit dem hl. Georg

    Danziger Paramentenschatz 15. Jahrhundert: Der Chormandelschild (Cappa) ist teil eines Chormantels (Pluviale). Er wird auf den Schultern aufgenäht und deutet eine Kapuze an, die ursprünglich zu einem Chormantel dazugehört.

Kunsthalle St. Annen

Die Kunsthalle St. Annen wurde 2003 auf dem Grundriss der 1843 durch Feuer zerstörten Kirche des St. Annen-Klosters errichtet. Sie verfügt über moderne Räume auf höchstem technischen Niveau und mit moderner Ästhetik für die Ausstellung moderner Kunst. Die Sammlung der Kunsthalle St. Annen umfasst Gemälde und Skulpturen von 1945 bis zur Gegenwart. Dabei liegen die Schwerpunkte auf der Malerei des Informel, der deutschen Malerei und Bildhauerei. Daneben gibt es aber auch zahlreiche Werke internationaler Künstler, wie etwa Andy Warhol.

Bilder: © Kunsthalle St. Annen und Michael Hayden

Sonderautsstellungen Museum u. Kunsthalle

St. Annen Museum
St. Annen- Straße 15
23552 Lübeck

https://st-annen-museum.de/

Zu finden in "Rund um St. Aegidien"

Museum für Natur und Umwelt

Das Museum für Natur und Umwelt bietet auf drei Etagen spannende Einblicke in die Naturgeschichte Schleswig-Holsteins sowie in die Lebensräume und die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt des Lübecker Raumes. Themenschwerpunkte sind Evolution, Ökologie und Biodiversität. Die Museumspädagogik ist ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit - im Zentrum steht die kompetente Vermittlung von naturkundlichem Wissen sowie die Einladung zu vielfältigem Naturerleben.

Die Natur zu verstehen und mit Freude zu vermitteln war bereits das Anliegen des Lübecker Arztes Johann Julius Walbaum, dessen Nachlass 1799 den Grundstock für das Lübecker Naturkundemuseum bildete. Damit blickt das Museum für Natur und Umwelt auf die längste Museumsgeschichte der Lübecker Museen zurück.
Heute bietet das Naturkundemuseum eine Fülle von museumspädagogischen Angeboten, Vorträgen, Seminaren, Ferienprogrammen, Exkursionen und Veranstaltungen an. Die Museumspädagogik ist ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit - im Zentrum steht die kompetente Vermittlung von naturkundlichem Wissen sowie die Einladung zu vielfältigem Naturerleben!

Sonderausstellung 28.2. bis 29.11.2020

  • LAND KÜSTE MEER

    Welche Aufgaben haben Museen? Wozu dienen ihre "Schatzkammern", also ihre wissenschaftlichen Sammlungen? Die Antworten geben die Häuser des Museumsverbundes

© Michael Hayden
© Michael Hayden

Musterbahn 8
23552 Lübeck
www.museum-fuer-natur-und-umwelt.de

Zu finden unter "Lübeck die Hansekönigin" Rundgang.

Museum Behnhaus Drägerhaus

Das Museum befindet sich in zwei Stadtpalais des 18. Jahrhunderts, dem Behnhaus und dem Drägerhaus. Die Räume im Drägerhaus bieten in erster Linie einen zeitgemäßen Ausstellungsort für die Gemäldesammlung und für Sonderausstellungen. Der Charakter privater Wohnräume bleibt jedoch weiterhin erkennbar. Im Behnhaus sind zudem in den historischen Räumen Wohnensembles des 19. Jahrhunderts zu sehen. Teile der Gemäldesammlung fügen sich hier ein: Bürgerliche Wohnkultur und bürgerliches Sammeln sind so miteinander verbunden. Die ehemaligen Privatgemächer im Flügel des Behnhauses zählen zu den bedeutendsten klassizistischen Inneneinrichtungen in Norddeutschland. Ihre Gestaltung wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts vom dänischen Architekten Joseph Christian Lillie (1760-1827) realisiert.

© Michael Hayden
© Michael Hayden

Das Museum Behnhaus Drägerhaus ist Lübecks Galerie des 19. Jahrhunderts und der klassischen Moderne. Seine bedeutende Sammlung von Gemälden, Plastiken, Grafiken und Fotografien umfasst Werke deutscher und europäischer Künstler und hat ihren Schwerpunkt in der Kunst der Romantik und der klassischen Moderne. Von Caspar David Friedrich bis Edvard Munch‘ lautet der Titel der Sammlungspräsentation, in der sich regionale Ausrichtung und internationale Bedeutung verbinden. Das Museum befindet sich in zwei Stadtpalais des 18. Jahrhunderts, in denen der Charakter privater Wohnräume weiterhin erkennbar ist.

  • © Michael Haydn
  • © Michael Haydn
  • © Michael Hayden
  • © Michael Haydn
  • Buddenbrooks im Behnhaus

    Durch diese Ausstellung führt Antonie „Tony“ Buddenbrook, Protagonistin aus Thomas Manns weltberühmtem Roman „Buddenbrooks“. Diese Romanfigur schien zur Präsentation der Ausstellung aufgrund ihrer Lust am Erzählen, ihrer Begeisterungsfähigkeit für Neues sowie ihres Engagements für Familie und Stadt bestens geeignet.

Mit dem Smartphone durchs Museum

Das Museum Behnhaus Drägerhaus bietet nicht nur in Corona-Zeiten virtuelle Unterstützung für den Ausstellungsbesuch: Mit der Entwicklung eines so genannten eGuides können sich Besucher:innen ab sofort mithilfe ihres Smartphones kostenlos durch das Museum leiten lassen und auch ohne Führung wertvolle Hintergrundinformationen zu ausgewählten Gemälden erhalten. Als offlinefähige Web-App kann der eGuide über
das eigene Smartphone genutzt werden. Dabei genügt es, den im Museum angezeigten QR-Code zu scannen oder die URL www.ihr.guide in den Browser einzugeben. Anschließend stehen den Besucher:innen drei Möglichkeiten zur Verfügung, sich vom eGuide führen zu lassen: Wählt man die Funktion „Werke“, werden einem die Highlights der Sammlung per Bild mit den nötigen Hintergrundinformationen angezeigt, die man
dann gezielt aufsuchen kann. Bei der Funktion „Suche“ bewegt man sich dagegen frei in der Sammlung und gibt Künstlernamen oder Bildtitel eines Werkes, das einen spontan angesprochen hat, in den eGuide ein, um die Hintergründe zu erfahren. Außerdem kann sich der Gast noch für die Option „Touren“ entscheiden, wo wiederum aus drei Varianten, sich gezielt durch das Museum führen zu lassen, auszuwählen ist. Hier besteht
auch die Möglichkeit einer Audiotour.

Auch für die Interimsausstellung des Buddenbrookhauses, „Buddenbrooks im Behnhaus“, wurde ein eGuide entwickelt.

Königstraße 9-11
23552 Lübeck
www.museum-behnhaus.drägerhaus.de

Zu finden unter "Rund um St. Jakobi"

Willy-Brandt-Haus Lübeck

Das Willy-Brandt-Haus Lübeck, ist ein Museum und eine Gedenkstätte für den früheren deutschen SPD-Politiker, Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt.

Das Willy-Brandt-Haus Lübeck steht allen offen! Der Eintritt ist frei!

Öffnungszeiten und Eintritt
täglich 11-18 Uhr
geschlossen: 24./25.12., 31.12. und 1.1.
Sonderöffnungszeiten für Gruppenführungen sind nach Absprache möglich.

Der Eintritt ist frei.

Königstraße 21
23552 Lübeck

www.willy-brandthaus.de

Zu finden unter "Rund um St. Jakobi"

Günter-Grass-Haus

Das Günter Grass-Haus ist ein Forum für Literatur und bildende Kunst. Günter Grass arbeitete nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als Grafiker, Maler und Bildhauer. Das Museum stellt in seiner Dauerausstellung das Zusammenwirken von Wort und Bild in seinem Werk und den Schaffensprozess des Künstlers vor. Wechselnde Sonderausstellungen präsentieren weitere Künstler mit Mehrfachbegabungen, darunter Johann Wolfgang von Goethe, John Lennon und Cornelia Funke.

Virtual Reality

Modernste digitale Technik macht „Blechtrommel“ zum Erlebnis

Am Freitag, 22. November, wurde die neue Virtual Reality-Anwendung „Inside Blechtrommel. Ein Literaturerlebnis“ im Günter Grass-Haus der Öffentlichkeit vorgestellt. Damit wird der Jahrhundertroman „Die Blechtrommel“ von Günter Grass, der vor 60 Jahren erschien, mithilfe modernster digitaler Technik zu einem vollkommen neuen und ganzheitlichen Erlebnis.

Ausgehend vom im Museum nachgebauten begehbaren Danziger Kaufmannsladen kann nun mit einer VR-Brille der berühmte Kellertreppensturz von Oskar Matzerath nachempfunden und sein Raum in der Heil- und Pflegeanstalt, in der er seine Lebensgeschichte aufschreibt, erkundet werden. Somit wird ein fiktiver literarischer Ort durch eine digitale Anwendung begehbar. Gegenstände, Leitmotive und Symbole aus dem Roman sind in der Virtual Reality interaktiv und immersiv zu entdecken. Dabei wird dem freien assoziativen Denken ein großer Anteil eingeräumt. Die Nutzer werden durch eine Erzählstimme aufgefordert, sich an den besonderen Aufenthaltsort und die Identität von Oskar Matzerath zu erinnern.

Im Anschluss an dieses Virtual Reality-Erlebnis erhalten die Gäste auf einem Multi-touchtisch Hintergrundinformationen über die Inhalte der Anwendung, die alle auf den Beschreibungen in der „Blechtrommel“ basieren.

Kolonialwarenladen im Günter Grass-Haus

Einkaufen gehen wie in der "Blechtrommel": Im Günter Grass-Haus gibt es einen Kolonialwarenladen, der in das Leben von Oskar Matzerath einlädt. Die BesucherInnen gelangen vom Museum direkt in die Kulisse der Familie Matzerath im Labesweg Nr. 13 in Danzig-Langfuhr. Auch Kinder können mit all ihren Sinnen in die Romanwelt abtauchen, die originalgetreu nach den Produkten aus den 1920iger Jahren rekonstruiert wurde. »ALLE AN BORD«
Eine Kinder-Rallye durch das Günter Grass-Haus Info unter "Spannendes für Kinder"

Das berühmte Brausepulver, eine historische Dezimalwaage und Zell Kleister oder Waschpulver von Henkel geben nicht nur einen Einblick in das Leben vom kleinen Oskar, sondern auch von Günter Grass: er war ebenfalls der Sohn eines Lebensmittelhändlers. Alle Objekte wurden originalgetreu nach den 1920iger und 1930iger Jahren rekonstruiert, auch Texte aus dem Roman begleiten das neue Besuchererlebnis. Besonders an dem Kolonialwarenladen ist, dass Kinder ihn durch verschiedene Riech-, Kriech-, Hör- und Taststationen erforschen können. Somit baut das Günter Grass-Haus sein Angebot für Familien weiterhin aus.

Realisiert wurde das Projekt mit Hilfe der Filmrequisiteure Eva Bertlings und Jörg Fahnenbruck, Franka Frey wirkte als Gestalterin federführend mit. Foto: Kolonialwarenladen © Margret Witzke

Sonderausstellung

Glockengießerstraße 21
23552 Lübeck
www.grass-haus.de

Zu finden unter "Rund um St. Jakobi"

Katharinenkirche

St. Katharinen, die Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters, gehört zu den schönsten Backsteinkirchen der Stadt. Das zwischen 1300 und 1360 errichtete Kirchengebäude stellt einen Höhepunkt der sakralen Architektur in Lübeck dar. Der lichtdurchflutete Backsteinbau war einst das Zentrum der Franziskaner im gesamten Ostseeraum. Bis 1531 diente St. Katharinen als Klosterkirche des Bettelordens, bis ins 18. Jahrhundert als Grablege, heute ist sie Museumsraum und Schulkirche des Katharineums.

Auch der Oberchor ist wieder zu sehen und so einen wunderschönen Blick von oben in das Mittelschiff der für Lübeck so bedeutenden franziskanischen Klosterkirche freigibt. Die ausführlichen zweisprachigen Texte zur Kirche und zu den Ausstattungsstücken ermöglichen jedem Gast auch ohne Führung einen erlebnisreichen Besuch.

Die Katharinenkirche ist in 2020 vom 14. Mai bis 18. Oktober, wieder von Donnerstag bis Sonntag in der Zeit von 12 bis 16 Uhr, geöffnet. Der Eintritt beträgt 2 €; ermäßigt 1,50 €

Königstraße, Ecke Glockengießerstraße
23552 Lübeck
www.museumskirche.de
Zu finden unter "Rund um St. Jakobi"

TheaterFigurenMuseum Lübeck

Das TheaterFigurenMuseum Lübeck, ist ein Museum für die Geschichte und Gegenwart des Puppentheaters in Europa, Afrika und Asien.
Es befindet sich mitten in der romantischen Altstadt Lübecks. Hier erwartet den Besucher die weltweit größte Ausstellung rund um das Thema Figurentheater aus mehreren Kontinenten und drei Jahrhunderten. Die Figuren erzählen von indischen Mythen, chinesischen Bräuchen, afrikanischen Stämmen oder deutschen Jahrmärkten. Hervorgegangen aus jahrzehntelangem Engagement von Fritz Fey Junior, Sohn einer Puppenspielerfamilie, bewahrt das Museum einen einzigartigen Schatz an Exponaten und dokumentiert mehrere Jahrhunderte Kulturgeschichte und Puppenspieltradition in all seiner Vielfalt.

Das TheaterFigurenMuseum schließt ab dem 01.01.2018 für umfangreiche Sanierungsarbeiten für voraussichtlich zwei Jahre.

Bilder aus dem TheaterFigurenMuseum

Kolk 14
23552 Lübeck
www.theaterfigurenmuseum.de

Zu finden unter "Rund um St. Petri"

Museumshafen Lübeck

Lübecker Museumshafen. Dieser erstreckt sich "An der Untertrave" von der Beckergrube bis zur Engelsgrube und der Drehbrücke.
Hier finden Sie auch die Traditionssegler, sofern diese nicht gerade auf einem Segeltörn sind. Aber auch die alten Schlepper und Bagger, sind sehenswert.

Zu finden unter "Rundgang um Lübecks Altstadt. Teil 3"

Industriemuseum Geschichtswerkstatt

Herrenwyk war bis in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts ein typischer Arbeiterstadtteil Lübecks, geprägt von dem 1905 gegründeten Hochofenwerk und der Flender-Werft. Das Industriemuseum befindet sich im ehemaligen Werkskaufhaus des Hochofenwerkes. An authentischem Ort zeigen die Dauerausstellungen die Geschichte des Werkes und der Werft, die Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter und dem Schicksal der Zwangsarbeiter/innen und Kriegsgefangenen, die während des Zweiten Weltkrieges in der Lübecker Industrie arbeiten mussten.

Viele im handwerklichen Bereich tätige Lübecker:innen haben einmal ihre Lehre bei Flender absolviert und denken nostalgisch, ja teils sogar liebevoll an die Ausbildungszeit und die dortige Kameradschaft zurück", erklärt Museumsleiterin Dr. Bettina Braunmüller. Auch würden Museumsbesucher:innen oft von ihrer Vergangenheit bei Flender berichten. Wenigen Menschen außerhalb Lübecks sei Flender ein Begriff; Ausnahmen seien Schiffsbau und Technikinteressierte ebenso wie Seeleute und Architekten. Lübecker:innen allerdings sind die Werft und ihre Insolvenz noch sehr deutlich im Gedächtnis. „Als Industriemuseum, besonders im Norden Lübecks, ist es uns ein Anliegen, an diese Werft zu erinnern und dieses Stück Industriegeschichte zu bewahren; unser kleiner Ausstellungsraum in der Dauerausstellung kann dies leider nur in sehr begrenzter Form leisten.

Kokerstraße 1-3
23569 Lübeck / Siems
Industriemuseum Geschichtswerkstatt

Passat Lübeck- Travemünde

Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, die als einer der legendären Flying P-Liner der Reederei F. Laeisz 1911 bei Blohm & Voss vom Stapel lief und heute als Museumsschiff, im Hafen von Travemünde auf der Priwallseite, liegt. (Quelle: Wikipedia)

Den Priwall erreichen Sie am Besten, von 10 bis 18:00 Uhr mit der Personenfähre von der Nordermole aus. Die Passat kann ab dem 31.März in der Zeit von 11 bis 16:30 Uhr besichtigt werden.

www.ss-passat.com

Zu finden unter "Lübeck-Travemünde"

Lübecker Museen: Texte und © - Innenaufnahmen wurden durch die „Kulturstiftung Hansestadt Lübeck“ und dem Europäischen Hansemuseum Lübeck, zur Verfügung gestellt.

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